Wir wollen unsere Mitarbeiter fair und gerecht führen. Und halten uns dabei für die Benchmark. Daran muss sich jeder messen lassen.
Was uns Zuverlässigkeit bedeutet, wie wir Leistung definieren, oder auch Respekt und Sorgfalt beurteilen. Die Liste ist unendlich. Und damit stehen wir unserem Führungsanspruch, siehe oben, selbst im Weg.
Denn Hand aufs Herz: Ist das Führung, wenn wir die anderen formen wollen, wie uns selbst?

Kostenloser Standort-Check
30 Minuten für Dein Thema. Danach weißt Du, wo der Hebel liegt und wir beide, ob wir ihn gemeinsam umlegen wollen:
„Ich habe das Gefühl, ich werde meinem Team nicht gerecht. Wie kann ich das besser machen?“
Woran würdest Du denn merken, dass Du Deinen Mitarbeitern gerecht wirst?
Daran, dass alle zufrieden sind, dass sich niemand benachteiligt fühlt?
Oder dass möglichst wenig Unmut entsteht?
Dann reden wir aber nicht darüber, Deinen Mitarbeitern gerecht zu werden, sondern darüber, es ihnen recht zu machen.
Oder geht es Dir um die Potenziale und Fähigkeiten Deiner Leute?
Kläre, was Du mit Deiner Führung erreichen willst. Das bestimmt den Weg.
Auf den Punkt gebracht:
Es gibt einen großen Unterschied zwischen recht und gerecht.

