Wie wäre es damit? Ein Team, das gerne zur Arbeit kommt, sich mit dem Unternehmen verbunden fühlt und bereit ist, auch mal die Extrameile zu gehen.

Wenn wir uns die Jobausschreibungen auf den diversen Unternehmens-Webseiten ansehen, gibt es dafür eine simple Formel. Ich sorge dafür, dass es meinen Leuten gut geht. Bin großzügig, komme ihnen entgegen, habe ein offenes Ohr für ihre Nöte und Sorgen.

In der Realität scheint es sich aber nicht bei allen Beteiligten rumgesprochen zu haben, dass dies die Formel zur beruflichen Glückseligkeit ist. Es machen nämlich nicht alle mit. Und die, die nicht mitmachen, bringen die gegen sich auf, die mitmachen.

Im selben Boot zu sitzen, gut umsorgt und gehegt, heißt eben nicht automatisch, dieselbe Richtung anzusteuern.

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30 Minuten für Dein Thema. Danach weißt Du, wo der Hebel liegt und wir beide, ob wir ihn gemeinsam umlegen wollen:

„Einer meiner Mitarbeiter kommt immer wieder zu spät zur Arbeit oder gar nicht und meldet sich erst kurz vorher ab. Ich hab ihm schon zigmal gesagt, dass uns das jedes Mal in Teufels Küche bringt und das ich erwarte, dass er pünktlich ist und sich früher abmeldet. Genützt hat es bis jetzt nichts.“

Weil das nur der erste Schritt ist. Wenn es auch der letzte bleibt, ist es nur Dein Wunsch. Einen Wunsch kann man erfüllen. Oder auch nicht.

Jetzt musst Du den Weg weitergehen. Hol Dir sein Kommitment ab. Das macht aus Deinem Wunsch Euren Wunsch. 

Und dann macht Ihr aus diesem Wunsch ein Ziel. Messbar und konkret, inklusive Plan B. Und setzt es genau so um.

Auf den Punkt gebracht:

Ein Wunsch benennt das Ergebnis. Ein Ziel zusätzlich auch den Weg.

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